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Protokoll der letzten Elternratssitzung am 31.01.2017
Elternrat 31.01.2017.pdf
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Nachdem im letzten Kreischaer Boten unser Brandbrief erschienen ist, möchten wir hiermit nochmals deutlich machen, dass wir nicht primär angetreten sind, um Missstände aufzudecken, sondern um die Einwohner der Gemeinde für dieses Thema zu sensibilisieren, denn nur wir selbst können unsere Schule so gestalten, wie wir es wollen. Wir sollten unsere Kinder, die keine Bildungsempfehlung für einen Gymnasiumsbesuch bekommen haben an unserer Schule im Dorf anmelden und so unsere Heimat aktiv erhalten.

Unsere weiteren Aktivitäten:

Nachdem in den Printmedien der Umgebung die Pressemitteilung des Bürgermeisters zu lesen war, wonach der Schule in Kreischa umfangreiche technische Ausstattungen bevor stehen, wollten wir unsere freudige Überraschung während des letzten Gesprächskreises mit dem Gesamtpersonal beider Schulen und des Hortes Kreischa am 03.08.2016 teilen. Leider konnten uns die Lehrer zum damaligen Zeitpunkt nicht bestätigen, dass die angekündigte Umrüstung bzw. Aufrüstung der Technik schon soweit durch die Angebote und entsprechende Auftragsvergabe nahe der Umsetzung sind. 

Auch erhalten wir hinsichtlich der täglichen Unterhaltsreinigung massive Problemanzeigen. Wir trafen uns diesbezüglich mit dem Fraktionsvorsitzenden der FBK Herrn Uwe Milde, der uns seine Unterstützung zusagte. Außerdem  hinterfragten wir  in der Gemeindeverwaltung und haben diesbezüglich am 29.09.2016 einen Beratungstermin bei unserem Bürgermeister Herrn Schöning. Dort erhoffen wir uns neue Erkenntnisse über die wir  demnächst berichten werden.

Außerdem bekamen wir Kenntnis von einer weiteren unschönen Begebenheit, unsere Schule in Kreischa betreffend.

Schüler, die im vergangenen Schuljahr aus Kapazitätsgründen der dem Wohnort am nächsten liegenden Schule keine Aufnahme finden konnten, durften für den Anfahrtsweg an die Schule in Kreischa Fahrtkostenbeihilfe beim Landratsamt Pirna beantragen. Insgesamt 9 Familien dieses Schuljahres haben kürzlich eine Ablehnung für dieses Schuljahr bekommen, weil die Kapazitäten der wohnortnahen Schulen in diesem Schuljahr ausreichen und somit keine Fahrtkosten entstehen würden. Insbesondere für Geschwisterkinder bedeutet das, nicht zusammen mit dem Bruder/der Schwester in die Schule nach Kreischa fahren zu können bzw. kann das einen weiteren Rückzug aus der Schule in Kreischa aus Kostengründen für Eltern bedeuten, die die Fahrtkosten nicht alleine stemmen können. Wir sehen hier einen deutlichen Bedarf an einer politischen Diskussion, auch wenn die Rechtslage durchaus nachvollziehbar ist.

Hierzu treffen wir uns am 25.10.2016 im Landratsamt Pirna mit der Beigeordneten und Geschäftsbereichsleiterin des Geschäftsbereiches 2 Gesundheit, Soziales & Ordnung Frau Kati Hille.


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Bei unserem letzten Gesprächskreis am 03.08.2016 diskutierten alle Anwesenden sehr engagiert über das "Für und Wider" des ersten Entwurfes unseres Brandbriefes. Wir erlebten hier eine "echte" und vorallem konstruktive Arbeitsweise, die ein aus unserer Sicht realistisches Problembewusstsein für die Situation zeigte. Das Schulpersonal war für uns Schlüsselfigur und Aufklärer in einem und so entstand der anliegende zum ersten Entwurf hin veränderte und dennoch sehr eindringliche Brandbrief. Wir möchten uns sehr für die Mitarbeit bedanken.
Brandbrief final (Elternverteiler).pdf
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